Die Luft ist immer noch warm, doch fühlt man die knisternde Spannung in ihr. Verbrannt und verwaschen wirken die Farben, und dennoch sind sie prächtig. Die Menschen sehen wunderbar aus- die Haut ist leicht gebräunt und das Haar bis zur Perfektion von der zum Abschied winkenden Sonne ausgeblichen. Die Blätter rascheln im Wind, wechseln ihre Farben, fallen. Es ist die ideale Saison für Ruhe, Tee und Filme, die man schon gefühlte 34x gesehen hat, gekommen.
Sonntag, 11. September 2011
Donnerstag, 1. September 2011
Samstag, 30. Juli 2011
Kindheit
Gestern abend habe ich mich mit allen meinen alten Grundschulfreunden getroffen. Es wurde viel gelacht und geredet- ein großes Thema war unsere Kind- und Grundschulzeit. Ja, sie war wirklich toll; Damals haben wir die Leute, die wir nicht mochten, trotzdem mitspielen lassen, heute lästern wir über sie. Man konnte sich wesentlich mehr erlauben, weil es irgendwie süß ist, wenn Kinder etwas nicht wissen, oder Unfug machen. Und man hat sich über jede Kleinigkeit gefreut- wenn die Metzgerin einen eine Wurstscheibe geschenkt hat, oder wenn der Zitronenfalter die ganze Zeit durch den Garten flattert. Unser Motto war das berühmte "In-den-Tag-hineinleben-und-schauen-was-passiert".
Jean de la Bruyére hat gesagt:
Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft, und - was uns Erwachsenen kaum passieren kann - sie genießen die Gegenwart.
Kids (:
Photo by J
Jean de la Bruyére hat gesagt:
Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft, und - was uns Erwachsenen kaum passieren kann - sie genießen die Gegenwart.
Kids (:
Photo by J
Mittwoch, 27. Juli 2011
Über die Ewigkeit..
Der Gedanke, dass etwas für immer existieren mag, hat mich schon immer fasziniert. Schließlich hat doch alles ein Anfang und ein Ende, oder? Ich finde, dass das folgende Zitat, was ich aus einem meiner Lieblingsbücher entnommen habe, die Ewigkeit ziemlich gut beschreibt.
Ja, man wusste es vorher nicht. Unmöglich. Für immer konnte so viele verschiedene Sachen bedeuten. Und für immer, veränderte sich ständig, doch genau darum ging es. Für immer, das konnten zwanzig Minuten sein oder hundert Jahre oder bloß dieser eine einzige Moment. Oder jeder Moment, von dem ich mir wünschte, er würde für immer andauern. Doch es gibt über die Ewigkeit nur eine einzige Wahrheit, die wirklich zählt, und das ist: Sie existiert. Die Ewigkeit. Für immer. In diesem Moment, als ich mit Wes der strahlenden Sonne entgegenlief. Und in allen Momenten, die darauf folgten. Ja, sieh genau hin. Jetzt. Jetzt. Jetzt.
Zwischen jetzt und immer- Sarah Dessen
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