Montag, 21. April 2014

Schöne Dinge fragen nicht nach Aufmerksamkeit.

Montag, 14. April 2014

Manchmal habe ich das Gefühl, man müsste höher und weiter träumen...

Samstag, 12. April 2014

Zitatgedanken

"Wenn man jünger ist, gewöhnt man sich daran, an dieses Gefühl, plötzlich ein anderer zu sein. Man wacht morgens auf und begreift nicht mehr, wie man in einen Menschen verliebt sein oder eine bestimmte Art von Musik mögen konnte, obwohl es erst ein paar Wochen her ist. Aber [dann] [...] kam alles zum Stillstand und es änderte sich gar nichts mehr."
-A long way down

 Wie traurig, dass man dieses Gefühl, das hier so perfekt beschrieben wurde, mit dem Alter immer weniger empfindet. Komisch, irgendwie hab ich immer gedacht, dieses Gefühl hält ewig. Und zwar ewig so intensiv.
Kommt dann wohl auf das Leben drauf an, das man führt.


Montag, 31. März 2014

Sich einfach an Ideen, Gedanken, Wünschen und Zielen festhalten.

Die herumschwirrenden, fließenden, schwer zu haltenden Einfälle mal einfangen, auf einem zerknitterten Stück liniertem Papier, um Struktur in all dem Chaos zu bekommen.
Ein zu erreichender Punkt, den man sich fasst und schon aus der Ferne erkennen kann:

die betrunkenen Nächte, mit Freunden unter dem Sternenhimmel liegend, und über alles und nichts redend,
das bekannte Gesicht zum xten Mal ansehen, auflachen, heftigstes Gefühl von Freundschaft haben,
die betäubenden Konzerte, bei denen man den Bass unter sich vibrieren und die Menge und das Leben spürt,
im Flugzeug sitzen, abheben, und mit einem Lächelnd die Freiheit fühlen,
die glücklichen aber melancholischen Gedanken, während der Regen ans Fenster prasselt, 
mit Emotionen, die ausgesprochen werden müssen und zweifellos Konfliktauslöser sind
und jedem verdammten Fehler den man macht.